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	<title>die15.de &#187; Bereich Beruf</title>
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		<title>Die 15 wichtigsten Angaben auf einer Rechnung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die15.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedem Unternehmer macht es Spaß Rechnungen zu erstellen, weil es sein Honorar für geleistete Arbeit ist. Wenn sie dann auch noch pünktlich bezahlt wird, hebt das nochmals die Stimmung, nicht nur auf der Seite des Rechnungsstellers, sondern auch auf der Seite des Schuldners, denn in der Regel hat er ja eine Leistung dafür erhalten. Die [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedem Unternehmer macht es Spaß Rechnungen zu erstellen, weil es sein Honorar für geleistete Arbeit ist. Wenn sie dann auch noch pünktlich bezahlt wird, hebt das nochmals die Stimmung, nicht nur auf der Seite des Rechnungsstellers, sondern auch auf der Seite des Schuldners, denn in der Regel hat er ja eine Leistung dafür erhalten.</p>
<p><span id="more-630"></span>
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<p>Die folgende Auflistung soll eine Erleichterung für alle sein, die sich nicht nur mit dem Erstellen von Rechnungen an sich quälen, sondern sich auch immer wieder fragen, welche Angaben sie für dieses wichtige Dokument benötigen.<br />
Ein vollständige Aufzählung der Rechnungs-Pflichtangaben findet sich im <a title="Externer Link öffnet sich in neuem Fenster" href="http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/ustg_1980/__14.html" target="externer_link">Paragraf 14 des Umsatzsteuergesetzes</a>.</p>
<p>Hier nun die wichtigsten Angaben, für eine korrekte Rechnungsstellung:</p>
<ol>
<li> Auf der Rechnung muss die Anschrift des Rechnungstellers (Leistungsbringer) ersichtlich sein.</li>
<li> Im Brieffenster muss die Adresse des Rechnungsempfängers (Leistungsempfänger) ersichtlich sein.</li>
<li> Die Steuernummer des Finanzamtes und die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Bundeszentralamtes müssen auf der Rechnung lesbar sein.</li>
<li> Die Angaben des Liefer- und Leistungszeitraum sind aus steuerrelevanter Sicht notwendig. Ansonsten muss der Zusatz vermerkt sein „Rechnungsdatum ist gleich Liefer,- Leistungsdatum). Die Umsatzsteuerschuld ist nach Lieferung und Leistung fällig und nicht nach Rechnungsstellung abzutreten.</li>
<li>Das Rechnungsdatum muss angegeben sein.</li>
<li> Die Rechnung muss mit einer fortlaufenden mehrstelligen Nummer versehen sein (Rechnungsnummer), um buchhalterisch die Zuordnung zu gewährleisten.</li>
<li> Die Menge der Produkte bzw. die Art und Umfang der Dienstleistungen und deren Bezeichnung müssen aufgelistet sein.</li>
<li> Das Entgelt der aufgeführten Lieferungen oder Leistungen muss nach seiner Steuerart aufgeschlüsselt sein. (7%/19%)</li>
<li> Falls eine Lieferung oder Leistung steuerbefreit ist, muss dies kenntlich gemacht werden. (Dies gilt insbesondere für Rechnungen ins Ausland)</li>
<li> Eine im Voraus vereinbarte Entgeltminderung, darunter versteht man Rabatte, Skonti oder Anzahlungen, sind ebenfalls auf der Rechnung auszuweisen.</li>
<li> Auf der Rückseite oder in einem Beiblatt sollten die AGBs aufgeführt sein, um eventuelle gesonderte Garantien deutlich zu machen, die nicht unmittelbar im Gesetz verankert sind.</li>
<li>Wird eine Rechnung elektronisch übermittelt, so muss die Echtheit der Herkunft und des Inhaltes gewährleistet sein und muss deshalb eine qualifizierte Signatur vorweisen.</li>
<li> Die Angabe der Bankverbindung verhindert unnötiges Nachfragen, wohin das Geld überwiesen werden soll.</li>
<li> Zeigen Sie dem Kunden, wo sie im Internet zu finden sind und verweisen auf die eigene Homepage unter Angaben der Mailadresse.</li>
<li>Ein „Herzliches Dankeschön für Ihren Auftrag“ am Ende der Rechnung zollt die notwendige Höflichkeit dem Kunden gegenüber.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer das lästige manuelle Rechnungschreiben satt hat, kann auch auf ein <a href="http://www.scopevisio.com/faktura" target="_blank">Rechnungsprogramm</a> zurückgreifen. Mit Hilfe eines guten Programms ist es möglich, eine Rechnung binnen weniger Minuten zusammenzustellen: Produkte oder Dienstleistungen können inklusive Beschreibung, Umsatzsteuer, Preisen etc. aus einer Datenbank gezogen und direkt in eine Rechnungsvorlage eingefügt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern oft auch Nerven!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Scopevisio AG<br />
Rheinwerkallee 3<br />
D-53227 Bonn</p>
<p><a href="http://www.scopevisio.com/">www.scopevisio.com</a></p>
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		<title>15 Tipps zur richtigen Bewerbung</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die15.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die 15 erfolgreichsten]]></category>
		<category><![CDATA[Bereich Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden Beitrag finden Sie 15 wertvolle Tipps für erfolgreiche Vorstellungsgespräche: &#160; Definieren Sie eigene Ziele und suchen Sie erst dann nach den passenden Stellenanzeigen Bevor Sie sich dafür entscheiden, sich auf eine neue Arbeitsstelle oder auf einen Ausbildungsplatz zu bewerben, sollten Sie immer eine genaue Analyse Ihrer eigenen Ziele sowie Ihrer persönlichen Erwartungen an [...]<h3>Ähnliche Themen:</h3>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Folgenden Beitrag finden Sie 15 wertvolle Tipps für erfolgreiche Vorstellungsgespräche:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-617"></span>
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<ol>
<li><strong>Definieren Sie eigene Ziele und suchen Sie erst dann nach den passenden Stellenanzeigen</strong><br />
Bevor Sie sich dafür entscheiden, sich auf eine neue Arbeitsstelle oder auf einen Ausbildungsplatz zu bewerben, sollten Sie immer eine genaue Analyse Ihrer eigenen Ziele sowie Ihrer persönlichen Erwartungen an einen neuen Arbeitgeber durchführen. Dazu gehört es auch, die eigenen Stärkungen und Schwächen genau zu kennen und dann bewusst in den Bewerbungsprozess mit einfließen zu lassen. Erst dann sollten Sie dazu übergehen, nach geeigneten Stellenanzeigen in der Zeitung oder im Internet zu suchen.</li>
<li><strong> Interpretieren Sie die Stellenanzeigen richtig</strong><br />
Nur dann, wenn Sie ganz genau wissen, wie Stellenanzeigen aufgebaut sind, können Sie herausfinden, was die Arbeitgeber konkret von Ihnen erwarten und ob Sie überhaupt für die ausgeschriebene Stelle infrage kommen würden.<br />
Grundsätzlich kann jede Stellenanzeigen in fünf verschiedene Informationsblöcke unterteilt werden. Der erste Teil bezieht sich dabei auf die allgemeinen Angaben zum Betrieb. Hier finden sich Angaben zur Branche, zum Standort, zur Größe und zur Reichweite des betreffenden Unternehmens. Es folgen konkrete Infos zu der zu besetzenden Stelle und zu den Aufgaben des zukünftigen Stelleninhabers.<br />
Hieran schließen sich dann die Erwartungen an die Bewerber an. Diese können unterteilt werden in Muss- und Kann-Anforderungen. Eine Bewerbung ist grundsätzlich nur dann sinnvoll, wenn Sie alle Muss-Anforderungen erfüllen. Dies gilt jedoch nicht nur die Kann-Anforderungen.<br />
Jede Stellenanzeige schließt mit dem Hinweis auf die Leistungen ab, die der künftige Stelleninhaber vom Unternehmen zu erwarten hat. Ganz am Ende finden sich dann die Angaben zu den Kontaktmöglichkeiten zum Unternehmen.</li>
<li><strong>Das Bewerbungsanschreiben &#8211; Ihr wichtigstes Aushängeschild</strong><br />
Das <a href="http://www.readup.de/on/bewerbungsschreiben" target="_blank">Bewerbungsanschreiben</a> ist nicht nur der wichtigste Teil jeder Bewerbungsmappe, sondern auch Ihre erste Visitenkarte. Anhand der Art und Weise, wie Sie dieses Schreiben aufbauen, kann sich der künftige Arbeitgeber ein erstes Bild von Ihnen machen und sich einen Eindruck von Ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten verschaffen.<br />
Aus diesem Grunde ist es immer empfehlenswert, das Bewerbungsanschreiben nach der AIDA-Formel aufzubauen. AIDA steht dabei für Attention, Interest, Desire und Action. Dies bedeutet ganz konkret, dass Sie zuerst die Aufmerksamkeit auf Ihre Person lenken sollten, um anschließend Interesse an Ihnen zu wecken. Dies führt im Idealfall dazu, dass der Arbeitgeber den Wunsch hat, sie kennenzulernen und durch die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch in Aktion tritt.</li>
<li><strong>Formulieren Sie das Bewerbungsanschreiben entsprechend der allgemeinen Richtlinien</strong><br />
Der Text jedes Bewerbungsanschreibens muss grundsätzlich immer kleingeschrieben beginnen. In einem Einleitungssatz sollten Sie sich zuerst auf die ausgeschriebene Stelle beziehen und dann zum Hauptteil überleiten. Hier können Sie verschiedene Angaben zu Ihrem persönlichen Werdegang und zu ihren besonderen Fähigkeiten und Fertigkeiten machen. Alle diese Fakten sollten Sie dann in einen konkreten Bezug zur ausgeschriebenen Stelle setzen. Es muss dabei deutlich erkennbar sein, was sie für die Stelle qualifiziert und warum Sie sich bewerben. Im Schlussteil ist dann Platz für Angaben zum frühestmöglichen Eintrittstermin oder zum gewünschten Gehalt. Jedes Bewerbungsanschreiben schließt mit einer Grußformel und dem Hinweis auf die beigefügten Anlagen. Diese werden jedoch grundsätzlich nicht mehr einzeln aufgeführt.</li>
<li><strong>Nicht zwingend, aber manchmal empfehlenswert &#8211; das Deckblatt und die Dritte Seite</strong><br />
Es bleibt Ihnen überlassen, ob Sie Ihrer Bewerbung ein Deckblatt oder eine Dritte Seite beifügen. Das Deckblatt wird dabei immer hinter dem Anschreiben platziert und mit einem Lichtbild sowie Ihrer kompletten Anschrift und Ihrem Vor- und Zunahmen versehen. Keinesfalls fehlen dürfen dabei die Hinweise auf mögliche Kontaktmöglichkeiten.<br />
Die Dritte Seite einer Bewerbung ist nur dann sinnvoll, wenn Sie dem Arbeitgeber wirklich etwas Wichtiges mitteilen möchten. Ansonsten könnte sie sich sogar negativ auswirken. Mögliche Inhalte der Dritten Seite wären zum Beispiel spezielle Aussagen zur Person oder zu besonderen Qualifikationsmerkmalen.</li>
<li><strong>Zentraler Bestandteil jeder Bewerbung &#8211; der Lebenslauf</strong><br />
Neben dem Bewerbungsanschreiben ist der <a href="http://www.readup.de/on/lebenslauf">Lebenslauf</a> der wichtigste Bestandteil der Bewerbung. Heute wird in den meisten Fällen ein tabellarischer Lebenslauf gefordert. Nur in besonderen Einzelfällen wäre auch ein funktionaler, komprimierter oder handgeschriebener Lebenslauf sinnvoll. Wird ein Lebenslauf in einer dieser Formen gewünscht, weist der Arbeitgeber in der Stellenanzeige darauf hin. Ansonsten gilt, dass ein tabellarischer Lebenslauf mit einer Gesamtlänge von 1 bis 2 DIN A4-Seiten erwartet wird. Dieser Lebenslauf kann sowohl chronologisch als auch antichronologisch aufgebaut werden. Chronologisch hieße dabei, die Ereignisse nacheinander aufzuführen, antichronologisch bedeutet hingegen, dass zuerst die jüngsten Ereignisse und zuletzt die am weitesten zurückliegenden Ereignisse genannt werden. Sie können dabei selbst entscheiden, welche Form Sie bevorzugen.</li>
<li><strong>Das Bewerbungsfoto</strong><br />
Grundsätzlich sollte jedes <a href="http://www.readup.de/on/bewerbungsfoto">Bewerbungsfoto</a> immer bei einem Fotografen angefertigt werden. Sie sollten es unbedingt vermeiden, sich mit einem Urlaubsfoto oder mit einem billigen Automatenfoto zu bewerben.<br />
Ein guter Fotograf wird sie auf dem Foto ins rechte Licht setzen und dazu auch den passenden Hintergrund wählen.</li>
<li><strong>Die Anlagen</strong><br />
Jeder Bewerbungsmappe sollten auch verschiedene Anlagen beigefügt werden. Hierbei handelt es sich vor allem um Zeugnisse und Arbeitsproben, die in erster Linie dazu dienen sollen, Ihre Qualifikationen nachzuweisen und den Arbeitgeber von ihren Fähigkeiten zu überzeugen. Grundsätzlich ist es nicht erforderlich, dass Sie sämtliche Zeugnisse beilegen. Absolut notwendig sind jedoch die letzten Arbeitszeugnisse und die Zeugnisse über Ihre Berufsausbildung oder Ihr Studium.</li>
<li><strong>Interpretieren Sie den Code in Arbeitszeugnissen richtig</strong><br />
Nicht jede Formulierung in einem Arbeitszeugnis, die sich positiv anhört, ist auch so gemeint. Aus diesem Grunde ist es sehr wichtig, dass Sie sich mit dem Code vertraut machen, den die Arbeitgeber bei den meisten Arbeitszeugnissen verwenden. Nur so können Sie beurteilen, ob Sie von Ihrem bisherigen Arbeitgeber fair beurteilt wurden und andernfalls gerichtliche Schritte gegen ihn einleiten.</li>
<li><strong>Die Online-Bewerbung</strong><br />
Grundsätzlich ist eine Online-Bewerbung nur dann sinnvoll, wenn der Arbeitgeber in der Stellenanzeige seine E-Mail-Adresse als Kontaktmöglichkeit angegeben hat. Eine Online-Bewerbung ähnelt in Ihrem Aufbau der postalischen Bewerbung. Auch sie muss unbedingt ein korrektes Bewerbungsanschreiben und einen tabellarischen Lebenslauf enthalten.</li>
<li><strong>Kreative Bewerbung</strong><br />
Ob und in welchem Umfang eine kreative Bewerbung möglich wäre, hängt sehr stark von der Branche ab. So ist sie zum Beispiel im Banken- und Versicherungsbereich total fehl am Platz, in der Werbung und in kreativen Berufen jedoch ausdrücklich erwünscht.</li>
<li><strong>Bewerbungshomepage</strong><br />
Viele Stellenbewerber sind in den letzten Jahren dazu übergegangen, eine eigene Bewerbungshomepage zu erstellen, auf der sie sich und ihre persönlichen Fähigkeiten präsentieren. An die einzelnen Arbeitgeber senden sie dann nur noch ein Bewerbungsanschreiben mit dem Hinweis auf ihre Bewerbungshomepage. Dort soll sich dann der künftige Arbeitgeber alle relevanten Information zur Person holen. Diese Bewerbungshomepage hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Vorteilhaft ist dabei, dass nicht jede Bewerbung komplett neu formuliert werden muss. Negativ könnte sich eventuell auswirken, dass der Arbeitgeber den Hinweis auf die Bewerbungshomepage weitgehend ignoriert, da ihm einfach die Zeit fehlt, sich diese Homepage genau anzuschauen.</li>
<li><strong>Blind- und Initiativbewerbungen</strong><br />
In einigen Fällen kann es von Vorteil sein, sich auch ohne konkrete Stellenanzeige in einem Unternehmen eigener Wahl zu bewerben. Solche Bewerbungen sind zwar eher selten von sofortigem Erfolg gekrönt, machen jedoch langfristig durchaus Sinn. Viele Unternehmen setzen solche Spontanbewerber auf die Warteliste und melden sich dann bei ihnen, wenn sie konkreten Bedarf haben.</li>
<li><strong>Das Vorstellungsgespräch</strong><br />
Eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bedeutet ganz konkret, dass der Arbeitgeber Sie in die engere Wahl gezogen hat und sich nun ein genaueres Bild von Ihnen machen möchte. Dabei möchte er herausfinden, ob Sie zum Unternehmen passen und ob Sie der geeignete Bewerber für die ausgeschriebene Stelle sind.<br />
Es ist ratsam, dass Sie sich gründlich auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten und dabei auch die passende Kleidung wählen. Diese sollte möglichst genau auf das Unternehmen zugeschnitten sein.</li>
<li><strong>Fragen im Vorstellungsgespräch</strong><br />
Im Laufe des Vorstellungsgespräches wird Ihnen der Arbeitgeber auch verschiedene Fragen stellen. Einige dieser Fragen können durchaus auch ins Detail gehen und etwas unangenehm werden. Oft kommen auch sogenannte Stressfragen zur Anwendung. Diese haben einzig und allein den Zweck, Ihre Souveränität und Selbstsicherheit in heiklen Situationen zu testen. Was Sie darauf antworten ist deshalb eher nebensächlich.<br />
Es gibt jedoch auch bestimmte Fragen, die in einem Vorstellungsgespräch generell unzulässig sind. Dazu gehört zum Beispiel die Frage nach Kirchen-, Gewerkschafts- oder Parteizugehörigkeit, aber auch nach einer Schwangerschaft, nach Vorstrafen oder den persönlichen Vermögensverhältnissen. Eine Ausnahme besteht lediglich dann, wenn solche Fragen für die zu besetzende Stelle relevant sind. Werden Ihnen unzulässige Fragen gestellt, müssen Sie darauf nicht wahrheitsgemäß antworten.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Tipps finden Sie im kostenlosen E-Book-Ratgeber <a href="http://www.readup.de/on/bewerbung" target="_blank">Bewerbung</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Autor:</strong><br />
Vincent Schmalbach . Amberger Str. 48 . 81649 München</p>
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		<item>
		<title>Top 15 der beliebtesten Akademikerberufe</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 07:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die15.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bereich Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wer nichts wird, wird Wirt und wer studiert wird Betriebswirt.“ Lange Zeit als „Luschenstudium“ bezeichnet, weil auch Abiturienten mit miesem Zeugnis hierfür einen Studienplatz bekamen, hat sich der Beruf des Betriebswirtes längst einen guten Namen gemacht. Das Betriebswirtschaftsstudium gilt mittlerweile als Grundlage, um sich in der Industriewelt und im Wirtschaftswesen zu etablieren. Darauf aufbauend kann [...]<h3>Ähnliche Themen:</h3>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wer nichts wird, wird Wirt und wer studiert wird Betriebswirt.“ Lange Zeit als „Luschenstudium“ bezeichnet, weil auch Abiturienten mit miesem Zeugnis hierfür einen Studienplatz bekamen, hat sich der Beruf des Betriebswirtes längst einen guten Namen gemacht. Das Betriebswirtschaftsstudium gilt mittlerweile als Grundlage, um sich in der Industriewelt und im Wirtschaftswesen zu etablieren. Darauf aufbauend kann man sich in einzelne Fachrichtungen spezialisieren, wie Finanzwesen (Steuerberater), Personalwesen, Rechnungswesen, Marketing, Organisation, Produktion und Wirtschaftsrecht (Jurist).</p>
<p><span id="more-447"></span>
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<p>Die Frauenwelt verschreibt sich oft dem Lehramt, darunter studieren die meisten von ihnen Germanistik oder Englisch aber auch Mathematik und Physik. Gleichauf wäre dann das Medizinstudium, wenn die Männer die Statistik nicht runterschrauben würden. Diese haben mit der Medizin nämlich nicht so viel am Hut und schwören auf das Informatikstudium. Das recht neue Studium der Informatik setzt sich aus den Bereichen der Elektrotechnik, Physik und Mathematik zusammen und entstand beinahe zeitgleich mit der ersten entwickelten „Rechenmaschine“, dem Vorläufer des Computers. Allerdings hat diese damalige Wissenschaft nichts mehr mit dem heutigen Studium zu tun, denn dieses wächst stetig mit der Weiterentwicklung der Computerwelt.</p>
<p>Medien- und Kommunikationswissenschaften ist ebenfalls ein recht junges Studium, welches sich aus den Medienkomponenten (Radio, Fernsehen, Internet) heraus entwickelt hat. Diese Sozial- und Geisteswissenschaft befasst sich im Zusammenschluss der Fächer Psychologie, Recht und Wirtschaft mit der Publizistik und Massenkommunikation.</p>
<p>Das Studium der Architektur wird vorzugsweise vom männlichen Geschlecht belegt und die Sozialpädagogik hingegen ist ein klassisches Frauenstudium. Bei Jura und Wirtschaftsrecht hingegen halten sich die Geschlechter die Waage. Auch wenn der so hoch dotierte Ingenieurstitel im Zuge der EU-Richtlinien wegfallen und durch den Bachelor und/oder Master ersetzt wird, wagen sich noch viele, vorzugsweise männliche Geschöpfe, an das Maschinenbaustudium. Das Spektrum ist weit umgreifend, vielseitig und beinhaltet mehrere Disziplinen, von der Mechanik über die Antriebstechnik bis zu Mess- und Regeltechnik. Der Studierende kann sich nach dem Grundstudium auf ein Fachgebiet spezialisieren, beispielsweise Konstruktion, Werkstofftechnik, Automation.</p>
<p>Das wohl trockenste Studium ist das des „Rechts“. Der Leitsatz eines jeden Juristen lautet daher: „Man muss nicht alle Gesetze kenne, man muss nur wissen, wo es steht.“ Umgangssprachlich auch als „Rechtsverdreher“ bezeichnet, wird dieser Beruf nie aussterben, solange es die Menschheit gibt und „jeder“ Recht haben will. „Wo kein Kläger, da kein Richter“, „Recht haben und Recht bekommen ist zweierlei.“ Kaum ein Beruf ist so umstritten, wie dieser.</p>
<p>Kunst und Musik sind eher als Berufung zu betrachten, denn mit Vorsatz damit reich zu werden oder gar ein geregeltes Einkommen zu erzielen, ist nicht immer gegeben. Auch wenn es viele Musiker und Maler, Bildhauer etc. (Künstler) in die Medien schaffen und reich werden, so sind diese nur ein Bruchteil derer, die ihr Fach beherrschen. Es ist nun mal nicht jedem gegeben, seine Visionen optimal zu vermarkten. Vielleicht hilft ein Nebenstudium im Wirtschaftswesen. Oft werden aber erst die Nachkommen sich an den Erfolgen des Künstlers erlaben, wie es die Vergangenheit beweist. (Siehe: van Gogh, Mozart, Picasso, Robert Schuhmann, Leonardo da Vinci, Cézanne,) um nur einige zu nennen, die zum Teil Kunst und Musik sogar miteinander vereinten.</p>
<p><strong>Hier nun die Reihenfolge im Schnelldurchlauf, unabhängig der Geschlechter.</strong></p>
<ol>
<li>Betriebswirtschaft</li>
<li>Sprachen (Germanistik/Englisch)</li>
<li>Informatik</li>
<li>Medien- und Kommunikationswissenschaft</li>
<li>Sozialpädagogik</li>
<li>Architektur</li>
<li>Maschinenbau</li>
<li>Psychologie</li>
<li>Medizin</li>
<li>Mathematik / Physik</li>
<li>Jura / Wirtschaftsrecht</li>
<li>Kunst / Musik</li>
<li>Biologie</li>
<li>Politik</li>
<li>Geologie</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 15 besten Rechnungsvorlagen im Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:22:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Die 15 besten]]></category>
		<category><![CDATA[Bereich Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungsvorlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist für einen Selbstständigen, Gewerbetreibenden oder sonstigen Honorarberechtigten die schönste Tätigkeit seines Berufs? Die Erstellung der Rechnung! Zumindest sollte es das sein. Denn wer berechtigt ist, eine Rechnung zu stellen, sollte sich daher auch im Klaren sein, dass gewisse gesetzliche Anforderungen an die Form der Rechnung erhoben werden. Und was bietet sich daher mehr [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong> Was ist für einen Selbstständigen, Gewerbetreibenden oder sonstigen Honorarberechtigten die schönste Tätigkeit seines Berufs? Die Erstellung der Rechnung!<br />
Zumindest sollte es das sein. Denn wer berechtigt ist, eine Rechnung zu stellen, sollte sich daher auch im Klaren sein, dass gewisse gesetzliche Anforderungen an die Form der Rechnung erhoben werden. Und was bietet sich daher mehr an, als sich im Internet eine Rechnungsvorlage zu besorgen. Und um genau diese besten, in diesem Fall 15 besten Rechnungsvorlagen im Internet geht es hier. Doch welche sind es denn nun genau?</p>
<p><span id="more-203"></span>Zu unterscheiden ist zwischen Rechnungsvorlagen, die bezahlt werden müssen und jenen, die kostenfrei erworben werden können.</p>
<p><a href="http://www.betriebsausgabe.de/vorlagen/rechnungen.php" target="_blank">www.betriebsausgabe.de/vorlagen/rechnungen.php</a><br />
Diese Seite bietet einfache Rechnungsvorlagen, jedoch werden die entsprechenden Angaben, die erforderlich sind, sehr gut erklärt und selbst der Laie findet sich gut damit zurecht.</p>
<p><a href="http://www.easybill.de/rechnungsvorlagen.html" target="_blank">www.easybill.de/rechnungsvorlagen.html</a><br />
Hier werden zwar keine Hinweise zu den erforderlichen Details angegeben, jedoch ist die Auswahl relativ groß, vor allem auch in Bezug auf die Art der Datei, die genutzt werden möchte.</p>
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<p>Zwar nur eine einzige Vorlage, doch <a href="http://www.akademie.de/dateien/tipps/14091_Word-Rechnungsvordruck08.doc" target="_blank">www.akademie.de/dateien/tipps/14091_Word-Rechnungsvordruck08.doc</a> könnte auch für Sie die passende Vorlage sein. Einmal entsprechend für die eigene Firma geändert, hat man eine gute Vorlage!</p>
<p>Auch dieser Anbieter wirbt für frei zugängliche Vorlagen <a href="http://www.muster-rechnungen.de/index.html" target="_blank">www.muster-rechnungen.de/index.html</a></p>
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<p><a href="http://www.rechnung-excel.de/" target="_blank">www.rechnung-excel.de</a> ein Anbieter, der eine 30-tägige Testversion anbietet, wodurch Sie schon mal nicht die Katze im Sack kaufen müssen.</p>
<p>Eine etwas andere Form finden Sie hier: <a href="http://www.goomoog.de/rechnung-schreiben.html" target="_blank">www.goomoog.de/rechnung-schreiben.html</a> dieser Anbieter gibt Ihnen die Möglichkeit, online die Rechnung zu schreiben. Was zwar auf den ersten Blick einfach erscheint, mag auf den zweiten Blick doch erhebliche Probleme mit Datenschutz und Internetsicherheit bringen.</p>
<p><a href="http://www.softguide.de/prog_p/pp_2390.htm" target="_blank">www.softguide.de/prog_p/pp_2390.htm</a> hier zahlen Sie einen einmaligen Preis von 7,90 Euro und erhalten eine Grundausstattung von 8 verschiedenen Rechnungsvorlagen als Excel-Tabelle.</p>
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<p><a href="http://www.bkm-berlin.de/downloads.html?func=fileinfo&amp;id=12" target="_blank">www.bkm-berlin.de/downloads.html?func=fileinfo&amp;id=12</a> auch hier erhalten Sie entsprechende Vorlagen, noch dazu von einem Steuerberatungsbüro.</p>
<p><a href="http://www.lexware.de/SID61.X9ta8EveqpI/shop/index_html" target="_blank">www.lexware.de/SID61.X9ta8EveqpI/shop/index_html</a> kommerzieller Anbieter, bei dem Sie nicht nur Rechnungsvorlagen erhalten, sondern ein Rundum-Paket für Ihr Büro.</p>
<p><a href="http://www.formularbox.de/cgi-bin/start.pl?session=1272884213195200703866892054&amp;frmid=867&amp;search=Rechnung&amp;start=&amp;mod=prev" target="_blank">www.formularbox.de/cgi-bin/start.pl?session=1272884213195200703866892054&amp;frmid=867&amp;search=Rechnung&amp;start=&amp;mod=prev</a> auch dieser Anbieter lässt Sie für den download der Vorlagen bezahlen.</p>
<p><a href="http://www.auvista.com/XG500.htm" target="_blank">www.auvista.com/XG500.htm</a> ein weiterer Verlag, der per CD die Vorlagen zum Preis von 39,- Euro Brutto liefert und bei dem man auch sicher sein kann, dass die Vorlagen auch entsprechend taugen.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Die &#8220;15 besten&#8221; Vorlagen gibt es letztendlich nicht, denn jedes Produkt hat seine Vor- und Nachteile. Bei einigen Anbietern besteht die Gefahr, dass Sie nur eine Testversion erhalten, die nach 30 Tagen abläuft. Dann werden Sie zur Kasse gebeten. Für den Kleinunternehmer findet sich aber bestimmt ein geeignet Rechnungsvorlage, die nach Wünschen angepasst werden kann. Evtl. macht es Sinn, sich eine eigene Rechnungsvorlage vom Fachmann erstellen zu lassen, der sie auf Ihre Bedürfnisse abstimmt.</p>
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		<title>Die 15 wichtigsten Kleidungsstücke und Utensilien zur Arbeitssicherheit</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die15.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bereich Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
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		<description><![CDATA[Arbeitssicherheit bzw. Arbeitsschutz wird in vielen Bereichen – insbesondere im privaten Hobbybereich – oft vernachlässigt. Dabei können mit Hilfe weniger Hilfsmittel schon schwere Verletzungen im Fall der Fälle verhindert oder zumindest minimiert werden. Viele der genannten Utensilien sind preiswert im Fachhandel zu erwerben. Doch sollte immer genau betrachtet werden, ob die Normen des Arbeitsschutzes, wie [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitssicherheit bzw. Arbeitsschutz wird in vielen Bereichen – insbesondere im privaten Hobbybereich – oft vernachlässigt. Dabei können mit Hilfe weniger Hilfsmittel schon schwere Verletzungen im Fall der Fälle verhindert oder zumindest minimiert werden. Viele der genannten Utensilien sind preiswert im Fachhandel zu erwerben. Doch sollte immer genau betrachtet werden, ob die Normen des Arbeitsschutzes, wie sie Berufsgenossenschaften definieren, eingehalten werden.<span id="more-270"></span></p>
<h3>Sicherheitsschuhe/Sicherheitsstiefel</h3>
<p>Ohne sie geht in vielen Berufen in Industrie und Handwerk gar nichts, und selbst Privatleute sollten die Option ins Auge fassen, ihre Zehen zu schützen, wenn sie am Eigenheim herumbasteln, auch wenn nicht unbedingt jeder einen Sicherheitsschuh mit <a href="http://www.kraehe.com/Produkte-Sicherheitsschuh-S3.html" target="_blank">Stahlsohle</a> benötigt: Die Anforderungen für Sicherheitsschuhe bzw. Sicherheitsstiefel sind von den Berufsgenossenschaften in der Regel für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 191 bzw. GUV-R 191 in mehreren Kategorien zusammengefasst, die von SB (Grundanforderungen) über S1 (Zusatzanforderungen Antistatik, Öl- und Benzinresistenz, Fersenbereichsenergieaufnahme) bis hin zu S5 (zusätzliche Trittsicherheit) reichen und zu denen weitere Zusatzanforderungen (z.B. Kälteisolierung, Hitzeisolierung oder Rutschhemmung etc.) definiert sind. Es gilt also, den genauen Einsatzzweck festzustellen und danach die richtige Art von Sicherheitsschuh bzw. Sicherheitsstiefel auszusuchen. Z.B. bietet ein <a href="http://www.kraehe.com/Produkte-S3-Sicherheitsschuhe.html" target="_blank">S3-Schuhe</a> bereits eine große Bandbreite an Sicherheit.</p>
<h3>Schutzbrille &#8211; Augenschutz</h3>
<p>Vorbei sind die Zeiten, in denen klobige, unförmige Brillen den Arbeitsalltag in Industrie und Handwerk bestimmten. Wenn nicht gerade Extremstanforderungen ans Material gestellt werden, beispielsweise bei der Kleidung für Stahlkocher, dann zeigen moderne Schutzbrillen, dass sie inzwischen nicht nur die Funktion des Augenschutzes erfüllen, sondern darüber hinaus auch modische Akzente setzen können.</p>
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<h3>Helm &#8211; Kopfschutz</h3>
<p>Alles Gute kommt von oben? Bauarbeiter können da ein ganz anderes Lied singen, denn oft genug kommt gar nichts Gutes von oben. Deshalb wird auf der Baustelle Helm getragen. Und wirklich jeder, der die Baustelle betritt, sollte dem Beispiel folgen. Die Wahl des richtigen Helms ist nicht einfach nur eine Größenfrage (passen sollte er schon, aber es gibt auch andere Anforderungen des Arbeitsschutzes): Beispielsweise können Elektriker auf dem Bau oder bei der Arbeit in elektrischen Anlagen auf Industrieschutzhelme aus thermoplastischen Kunststoffen, z. B. Polyethylen, zurückgreifen, die sehr gute isolierende Eigenschaften aufweisen – oder aber auf hitzebeständige Industrieschutzhelme aus duroplastischen Materialien. Der eine bietet elektrische Isolierung, der andere ist hitzebeständig, aber nicht nennenswert elektrisch isolierend, was im Falle eines Störlichtbogens und dessen enormer Hitzeentwicklung durchaus eine Daseinsfrage stellen kann…</p>
<h3>Ohrenschutz</h3>
<p>Wenn’s mal wieder laut wird: Die meisten unterschätzen die Wirkung lauter Geräusche auf das Gehör. Warum auch nicht? Die Folgen werden meist erst im Alter akut, und in jungen Jahren wird ein „bisschen Pfeifen“ als nicht weiter tragisch empfunden. Wenn das Pfeifen im Ohr irgendwann chronisch wird und tagtäglich nervt, wünscht man sich, man hätte vielleicht doch bei der Arbeit einen Ohrenschutz getragen (oder den MP3-Player etwas leiser geschaltet). Die Bandbreite des Gehörschutzes reicht von einfachen Ohrstöpseln bis hin zum Ohrenschutz in Form von Kapselgehörschützern. Auch Brillenträger und Arbeitnehmer mit Helmpflicht greifen gern auf diesen Kapselgehörschutz zurück, denn neuere Modelle sind mit Einstellpunkten für individuelles Anpassen ausgestattet. Dazu bieten sie meist weich gepolsterte Bügel und Nackenbänder, mehrere Modelle lasse sich zudem platzsparend zusammenschieben und hygienisch aufbewahren. Fazit: Im Arbeitsschutz gibt’s gut was auf die Ohren.</p>
<h3>Arbeitshose</h3>
<p>Der „Blaumann“ scheint ausgedient zu haben. Längst hat modernes Design und eine neue Sicht auf die Funktionalitäten einer Arbeitshose das Aussehen der Arbeitskleidung geändert. Es gibt eine größere Auswahl an Farben, zusätzlich sind für unterschiedliche Branchen unterschiedliche Ausarbeitungen zu finden. So ist die Dachdeckerhose gründlich anders als eine herkömmliche Arbeitslatzhose. Es gibt Arbeitshosen, die bereits Knieschutz oder wattierte Stellen eingearbeitet haben. In jedem Fall ist es ratsam, die Arbeitshose nach der Funktion und der Qualität auszusuchen. Was vielen nicht bewusst ist: Oftmals sind ehemalige Hersteller von Arbeitskleidung heute gefragte Design-Modemarken, z.B. Dockers oder Dickies.</p>
<p><strong>Schnittschutzkleidung</strong></p>
<p>Im Forstbereich bestehen besondere Anforderungen an die Berufskleidung, und der Arbeitsschutz bzw. die Arbeitssicherheit ist besonderen Regeln unterworfen. Bei der Nutzung der Arbeitsgeräte lauern große Gefahren, z.B. für die Augen bei der Nutzung von Motorsägen oder Hächslern. Da aber insbesondere die Gefahr von schweren Verletzungen von Motorsägen und Beilen droht, muss die Kleidung einen besonderen Schnittschutz aufweisen. Vorderbeinschutz, Ringsumbeinschutz bzw. komplette Schnittschutzhose gehören zu den Standards nach DIN EN 381, Schutzhelm mit Visier und Gehörschutz gehört nach DIN EN 397 ebenso dazu, und Schutzhandschuhe sollte wegen des besseren Griffs und der Ermüdung beim längeren Halten stark vibrierender Arbeitsgeräte eine Selbstverständlichkeit sein.</p>
<h3>Atemschutz</h3>
<p>Atemschutz innerhalb der Arbeitssicherheit wird nach strengen Grenzwerten an Schadstoffen und deren Konzentrationen (MAK-Werte) definiert. Die eingesetzten Atemschutzgeräte und Atemschutzmasken müssen den jeweiligen Anforderungen hinsichtlich Schadstoff und dessen Konzentration entsprechen. 2001 wurde die ursprüngliche Schutznorm EN149:1991 revidiert und in der EN149:2001 neu formuliert. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen beiden Normen? Im Prinzip fasst die neue Norm die Kategorien S und SL zusammen und bietet jetzt die Schutzstufen FFP1, FFP2, FFP3 zum Schutz vor Stäuben, Rauch und wässrigen Aerosolen sowie Ölnebel (vergleichbar zu den früheren Schutzstufen P2SL und P3SL). Dies stellt eine Präzisierung dar, die aber in den meisten Arbeitsbereichen kaum benötigt wird, da auch weiterhin Masken nach EN149:1991 zertifiziert sind und keine gesetzliche Austauschpflicht besteht, wenn lediglich ein Schutz gegen Stäube, Rauch und Aerosole auf Wasserbasis (ehemalige Kategorie S) vorgeschrieben war. Deshalb werden im Bereich des Atemschutzes Produkten gemäß beider Normen im Sortiment geführt.</p>
<h3>Warnschutz</h3>
<p>Warnschutz ist Arbeitsschutz: Es kommt nicht so sehr darauf an, zu sehen, sondern vielmehr darauf, gesehen zu werden. Neben leuchtenden Signalfarben sollte darauf geachtet werden, dass so genannte Reflektorstreifen auf den Warnschutzwesten und Warnschutzjacken vorhanden sind. Diese Reflektorstreifen sollten keinesfalls abgenutzt sein oder verdeckt werden durch andere Kleidungsstücke oder Rucksäcke oder ähnliches.</p>
<h3>Handcreme</h3>
<p>Keine Kosmetik, sondern Arbeitsschutz: Oftmals unterschätzt (oder abgetan als &#8220;Mädchen&#8221;- oder &#8220;Weicheier&#8221;-Creme) wird die Wirkung von Pflegecremes, die besonders wichtig sind für beanspruchte Hautpartien. Nicht nur im Handwerk oder auf dem Bau, sondern grundsätzlich dort, wo mit der Hand gearbeitet wird, sollte über schnell einziehende Schutz- und Pflegecremes die Abwehrfunktion der Haut gestärkt werden, damit sich die Zellstruktur der gereizten Haut für den nächsten Arbeitstag schnell wieder normalisiert. Ebenso wichtig: Handwaschpaste, um stark verschmutzte Hände von Öl, Fett, Teer und Wachs, aber auch von Farb-, Lack- und Kunstharz-Verschmutzungen zu befreien. Oder auch: Das unvermeidliche pr88, auf das viele in Industrie und Handwerk schwören.</p>
<h3>Handschuhe</h3>
<p>Nicht nur im Winter, wenn es schneit: Arbeitsschutz an den Händen hat immer Saison. Schutzhandschuhe gibt es für viele Branchen und Tätigkeiten: Der Kettenhandschuh für Metzger und Koch ist naturgegeben etwas anderes als der Lederhandschuh für den Gärtner. Oder der Schnittschutzhandschuh für den Waldarbeiter (Schutzhandschuhe nach DIN EN 388), wie er in der Unfallverhütungsvorschrift &#8220;Forsten&#8221; (GUV-V C51, bisher GUV 1.13) festgelegt wurde. Es ist natürlich immer auf die Qualität des Materials zu achten, z.B. wie die Widerstandsfähigkeit oder die Belastung durch Giftstoffe (manche Billigheimer unter den Arbeitschutz-Handschuhen haben durch ihre hohe Belastung mit Schadstoffen traurige Berühmtheit erlangt).</p>
<h3>Erste-Hilfe-Koffer</h3>
<p>Shit happens. Leider zu oft, und immer dann, wenn man es gar nicht brauchen kann. Darum sieht der gewerbliche Arbeitsschutz gesetzlich vor, dass an jedem Arbeitsplatz ein vollständig bestückter Erste-Hilfe-Kasten bzw. Erste-Hilfe-Koffer vorhanden und schnell erreichbar ist. Beispielsweise sehen die Vorschriften (z.B. die Verordnung über Arbeitsstätten, ArbStättV, oder die Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ bzw. BGV A1) im gewerblichen Bereich des Arbeitsschutzes vor, dass je nach Art des Betriebs und der Mitarbeiterzahl verschiedene Verbandkästen vorgehalten werden müssen. Was in einem Erste-Hilfe-Koffer bzw. Verbandskasten drin sein muss, schreiben die Normblätter „Erste-Hilfe-Material &#8211; Verbandkasten C DIN 13157“ und „Erste-Hilfe-Material &#8211; Verbandkasten E DIN 13169“ vor.</p>
<h3>Rückenstützgürtel</h3>
<p>Schäden durch Dauerbelastung sind bei Menschen, die oft mit schweren Gewichten arbeiten, leider vorprogrammiert. Durch eine gleichmäßige Stützung des unteren Rückenbereichs und des Unterleibs kann diese Belastung minimiert werden, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken – dafür sorgen elastische Bänder und eine Hosenträger-Halterung mit Haftverschluss, die zusätzlich durch Verstellbarkeit für einen guten Sitz sorgt. Das Material besteht aus elastischem Nylongewebe.</p>
<h3>Absturzsicherung</h3>
<p>Nicht nur für all diejenigen, die in „schwindelnde Höhen“ aufbrechen: Arbeitsschutz beginnt schon bei wenigen Metern Höhe. Eine Absicherung absturzgefährdeter Bereiche durch Vorrichtungen zur Personensicherung gegen Absturz (Anseilschutz) ist in vielen Bereichen zwingend vorgeschrieben. Dazu gehören horizontale Seilsicherungssysteme (nicht überfahrbahr oder mit überfahrbaren Gleitern), Personensicherungsgeländer oder Fallschutznetze.</p>
<h3>Knieschoner</h3>
<p>Schon der jüngste Skater weiß, was er sich antun kann, wenn er auf Knieschoner verzichtet. Beschäftigte in Industrie und Handwerk sollten ebenfalls wissen, was sie an diesem Arbeitsschutz haben: Heutzutage werden Knieschoner aus leichten Materialien hergestellt und zum bequemen Tragen mit breiten, elastischen, weitenverstellbaren Befestigungsriemen angeboten. Die äußere Schutzkappe ist mit besonderen widerstandsfähigen Stoffen (z.B. Polyethylen) versehen. Der Clou bei den neueren Knieschonern: Die inneren Gel-Einlagen passen sich der Knieform des Trägers an, was nicht nur das Tragen bequemer macht, sondern auch dem Kniegelenk gut tut.</p>
<h3>Hand- und Ellenbogenbandagen</h3>
<p>Wie Knieschoner sind Hand- und Ellenbogenbandagen wichtige Utensilien des Arbeitsschutzes bzw. der Arbeitssicherheit, wobei sie einem doppelten Zweck dienen: Einerseits sollen sie Verletzungen von Hand bzw. Ellenbogen verhindern, andererseits können sie bei Vorschädigung des jeweiligen Körperteils stützend wirken und eine Heilung fördern. Sie dienen also sowohl der Prävention als auch der Therapie.</p>
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		<title>Die 15 wichtigsten Business-Magazine &amp; Business-Zeitungen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 17:10:26 +0000</pubDate>
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<p><strong>1. Focus</strong><br />
Das Nachrichtenmagazin Focus informiert zeitnah über aktuelle Geschehnisse in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die moderne Zeitschrift ist übersichtlich gegliedert und berichtet konstruktiv und kritisch. Beim Focus gibt es keine Tabuthemen. Die Berichte werden mit Fakten untermauert und zum besseren Verständnis mit Hintergrundinformationen geliefert. Eine Leserzahl von über 5,7 Millionen spricht für den Focus.</p>
<p><strong>2. Stern</strong><br />
Die Nachrichtenzeitschrift Stern bietet seinen Lesern Berichterstattungen über aktuelle Geschehnisse, die aus verschiedenen Perspektiven durchleuchtet und ausgewertet werden. In jeder Auflage befindet sich ein Journal mit Sonderseiten, die einen besonders aktuellen Schwerpunkt aufarbeiten. Der Stern ist dafür bekannt, Position in den Bereichen Politik und Wirtschaft zu beziehen. Sämtliche Informationen werden journalistisch jung und modern aufgearbeitet sowie mit sehr gutem Bildmaterial untermauert.</p>
<p><strong>3. Der Spiegel</strong><br />
Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtet über aktuelle Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Die Themengebiete werden analysiert und informativ kommentiert. Der Spiegel bietet darüber hinaus spannende Reportagen aus verschiedenen Bereichen. Insbesondere die Vielfalt der Themen, auch aus dem Bereich Gesellschaft und Sport, machen den Spiegel zu einer der wichtigsten Zeitschriften Deutschlands. Die Auflage von knapp 1 Million dokumentiert dies.</p>
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<p><strong>4. Die Welt</strong><br />
Die Welt ist eine moderne Tageszeitung. Sie berichtet unabhängig über aktuelle politische, gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Geschehnisse. Die Berichterstattung ist kompakt, prägnant und informativ. Ein Schwerpunkt der Zeitschrift sind Börsenthemen und Finanzen. Als Tageszeitung bietet Die Welt ihren Lesern ausführliche Hintergrundberichte zum tagesaktuellen Zeitgeschehen und einen überregionalen Stellenmarkt.<strong></strong></p>
<p><strong>5. Financial Times Deutschland</strong><br />
Die Financial Times Deutschland ist eine Tageszeitung, die für Wirtschafts- und Börseninteressierte zum unverzichtbaren Begleiter geworden ist. Sie verschafft ihrem Leser durch aktuellste Berichterstattung einen Informationsvorsprung. Die Tageszeitung beobachtet die globale wirtschaftliche Entwicklung und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für den deutschen Markt. Die Financial Times Deutschland ist übersichtlich gegliedert und behandelt neben wirtschaftlichen Themen auch Bereiche wie Politik, Unternehmen und andere aktuelle Ereignisse.<strong></strong></p>
<p><strong>6. Capital</strong><br />
Die Zeitschrift Capital ist ein monatlich erscheinendes und kompetentes Beratungsmagazin. Wichtige Wirtschaftsbereiche wie Steuern, Versicherungen, Bauen, Beruf, Geldanlagen und Rente werden von der Zeitschrift durchleuchtet und informativ kommentiert, sodass der Leser seinen persönlichen geldwerten Nutzen hieraus ziehen kann. Die Zeitschrift richtet sich nicht nur an Unternehmer, sondern ist auch im Privatbereich eine große Hilfe.<strong></strong></p>
<p><strong>7. Welt am Sonntag</strong><br />
Die Welt am Sonntag liefert seinem Leser die Informationen, die meist montags darauf in anderen Tageszeitungen angeboten werden. Sie behandelt u.a. Themen im Bereich Wirtschaft, Geldanlage, Politik und Sport. Besonders bei wirtschaftlichen und politischen Berichterstattungen hat die Welt am Sonntag ein Auge auf das, was außerhalb von Deutschland geschieht. Weitere Themen wie Wissenschaft, Technik, Auto, Boot, Kultur, TV, Immobilien, Lebensart und Reise bieten dem Leser einen ausgefüllten Sonntag.<strong></strong></p>
<p><strong>8. Wirtschaftswoche</strong><br />
Die Wochenzeitschrift Wirtschaftswoche berichtet kompetent und informativ über aktuelle wirtschaftliche Ereignisse, Auswirkungen und Hintergründe. Dem Leser stehen präzise und effiziente Informationen, u.a. auch zum Börsengeschehen zur Verfügung. Die Wirtschaftswoche ist übersichtlich gestaltet und bietet gut recherchierte Berichte und Analysen.<strong></strong></p>
<p><strong>9. Focus Money</strong><br />
Das Motto des wöchentlich erscheinenden Ratgebers lautet: Richtige Geldanlage, Kapitalvermehrung und vor allem Kapitalerhaltung. Das Wirtschaftsmagazin Focus Money berichtet aktuell über die Themen Geld, Kapital, Wirtschaft, Politik, Steuern und Unternehmen. Mit Focus Money ist der Leser bei seinem Geldmanagement gut beraten. <strong></strong></p>
<p><strong>10. Bild am Sonntag</strong><br />
Die Zeitung Bild am Sonntag informiert den Leser auch sonntags über aktuelle Themen im Bereich Politik und Wirtschaft. Darüber hinaus enthält sie ausführliche Sportberichte und viele andere interessante Berichte aus aller Welt. Die Bild am Sonntag ist die Zeitung für die ganze Familie, da sie auch über Prominente, Gesundheit, Reise und Multimedia informiert. Die Berichterstattung erfolgt ehrlich und unterhaltsam.<strong></strong></p>
<p><strong>11. Impulse</strong><br />
Die monatlich erscheinende Zeitschrift Impulse enthält wichtige Informationen für Unternehmer und diejenigen, die es gerne werden möchten. Dem Leser werden Ratschläge und Entscheidungshilfen geboten, was Kostensenkung und Marktgeschehen anbelangt. Darüber hinaus findet der Leser hilfreiche Tipps zum Sparen von Steuern und damit zur Gewinnerhöhung. Die Impulse erarbeitet für ihre Leser Wege zum wirtschaftlichen Erfolg.<strong></strong></p>
<p><strong>12. Frankfurter Rundschau</strong><br />
Die unabhängige Tageszeitung Frankfurter Rundschau liefert dem Leser einen informativen Blick über nationale und internationale Nachrichten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport. Aus diesen Bereichen werden auch exklusive Hintergrundberichte, Interviews und Analysen angeboten.<strong></strong></p>
<p><strong>13. Börse Online</strong><br />
Das wöchentlich erscheinende Kapitalanlegermagazin Börse Online gibt in leicht verständlicher Form die komplexen Vorgänge an der Börse wieder. Der Leser wird kompetent beraten, informiert und auf aktuelle Kursentwicklungen hingewiesen.<strong></strong></p>
<p><strong>14. Die Zeit</strong><br />
Die jeden Donnerstag erscheinende Zeitung &#8220;Die Zeit&#8221; nimmt sich Zeit, die aktuellsten Nachrichten im Bereich der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur ausführlich zu durchleuchten. Sie enthält ausführliche und gründliche Hintergrundinformationen zum Zeitgeschehen.<strong></strong></p>
<p><strong>15. Euro</strong><br />
Die Zeitschrift &#8220;Euro&#8221; greift aktuelle Nachrichten aus dem gesamten Finanzbereich auf. Informationen aus Politik und Wirtschaft werden kritisch analysiert und dem Leser hilfreiche Tipps zur privaten Geldanlage zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus werden Tests zu den Themen Service bei Banken, Telekommunikation und Internet veröffentlicht.</p>
<p>Autor:<br />
Webagentur Waldkom<br />
Gerhard Sulzbacher<br />
3631 Kirchschlag 38<br />
info@waldkom.at</p>
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