Die Top 15 der beliebtesten Aquarienfische (Süßwasser/warm)

Was ist schöner als ein 3D-Bilderrahmen, der systematisch seine Bilder wechselt?
Natürlich das bewegte Leben eines Aquariums. Der Aquarianer wird nie das gleiche Bild erleben, sondern das pure Leben, in bunten Farben, life und naturgetreu. Sollte er allerdings seinen Kaltwasser Goldfisch im Kugelglas halten, gehört er zu den Menschen ohne Respekt den Tieren gegenüber und sollte sich eines besseren besinnen. Ein Goldfisch fühlt sich im Übrigen am wohlsten, wenn er in einem Teich schwimmen darf und recht viele Artgenossen um sich hat.

Ein weit fortgeschrittener Aquarianer lässt ihn kaum noch in seinem Becken schwimmen, weil er den Guppy für einen Anfängerfisch hält. Liebhaber hingegen können nicht genug von ihm bekommen, denn er ist nicht nur leicht zu halten, sondern auch recht farbenprächtig und robust. Wer Guppys artgerecht hält, braucht sich um Nachwuchs keine Sorgen zu machen.

Mollys, sind Spitzmaulkärpflinge, die es mittlerweile in verschiedenen Varianten gibt, ob in Silber, Gold, Marmor oder die bekannten Black-Mollys. Der Molly ist ebenfalls ein lebend gebärender Fisch, der leicht zu halten ist und um dessen Fortpflanzung man sich kaum Gedanken machen muss.

Der Schwertträger begehrt sein Weibchen, welches kein Schwert unterhalb der Hinterflosse trägt. Hin und wieder schafft es die Evolution einem vermeintlichen Weibchen dennoch ein Schwert zu schenken. Bei drei bis fünf Weibchen sollte es nur ein Männchen geben, sonst werden die begehrenswerten Mädels ganz verrückt vor so viel Liebe.

Die Prachtschmerle ist neben den Dornaugen und Panzerwelsen als auch Schilderwels wichtig, um die Bodenkultur eines Aquariums stabil zu halten. Besonders bei Schilderwelsen ist der Lebendnachwuchs sehr beeindruckend, weil nämlich das Männchen sich darum kümmert und das Weibchen nur die Babys bekommt.

Der Neonfisch gilt als leuchtender Reflektor im Aquarium, weil er selbst ohne roten Streifen (roter Neon) seine Blicke auf sich zieht. Die Sumatrabarben sollte man allerdings nicht zu ihnen gesellen, da diese quirligen Fische eher zu den Räubern gehören, die Lebendfutter lieben. Kleinere „Neulinge“ (darunter auch Neons) werden gerne als Leckerei betrachtet und sofort aufgefressen.

Skalare und Diskusfische gehören zur genügsamen Elite. Wer keine Aufregung im Becken haben möchte aber dennoch alle Aufmerksamkeit, bevorzugt diese Exemplare. Sie besitzen die Fähigkeit, den Menschen auf der anderen Seite der Glasscheibe zu erkennen. Ist er bekannt, folgen diese Zierfische dem Finger an der Scheibe zur Futterstelle, ist er fremd, so verstecken sie sich.

Buntbarsche, Haibarben und Kirschflecksalmler gehören mit zu den Top 15 der beliebtesten Fische, sollten allerdings nicht unbedingt zusammen in einem Becken schwimmen, da besonders der Haibarbe ein eher empfindlicher Genosse ist und gerne seine Ruhe hat.

Beliebt, aber nicht wirklich empfehlenswert ist der Kampffisch. Seiner Natur entsprechend kämpft er permanent um die Gunst des Weibchens, dafür tötet er sogar seine Nebenbuhler und bekämpft ab und an sein eigenes Spiegelbild in der Aquariumscheibe. Artgenossen wie Guppy, die ihm ähnlich sind, kann er auch nicht leiden.

Die Top 15 im Überblick

  • Guppy
  • Molly
  • Schwertträger
  • Prachtschmerle
  • Dornauge
  • Panzerwels
  • Schilderwels
  • Neon
  • Sumatrabarben
  • Skalare
  • Diskus
  • Buntbarsche
  • Haibarben
  • Kirschflecksalmler
  • Kampffische

Masterfrage an alle Aquarianer:
“Wann kann man seine Fische am besten zählen?” Besonders Schwarmfische sind bekanntlich schwer zu registrieren!”

Auflösung:
“Auf einem Foto!” Schnell mal ein Foto mit dem Handy geschossen, nachzählen und Bestand registrieren!

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