Die 15 beliebtesten Hunderassen Welcher Promi hat einen.
Dem einen das Liebste und Treuste, dem anderen ein Gräuel, weil er schlechte Erfahrungen damit (besonders mit den Tretminen) gemacht hat. Der Hund! Einst vom Wolf abstammend hat er sich zu einem der beliebtesten Wegbegleiter des Menschen entwickelt. Seine Intelligenz ist unumstritten, denn nur diese hat ihn zu einem Menschenfreund werden lassen. Wer sonst kann mit solch treuen Augen ein Herz erweichen. Wer sonst hält die Treue und liebt bedingungslos, selbst dann noch, wenn man ihn tritt.
Der Labrador gehört derzeit zu den Favoriten des Hundefans. Mit einer Widerristhöhe von 56-57cm und einem Gewicht von 35 – 38 kg, gehört er schon zur großen Rasse, ist allerdings durch sein gutmütiges Wesen der geborene Familienhund. In den Farben schwarz, schokobraun und gelb erhältlich möchte er sich viel bewegen und benutzt gerne seinen Kopf. Wegen seines hohen Scharfsinns wird er gerne zum Behindertenhund ausgebildet, für Blinde oder auch Gehbehinderte. (Arnold Schwarzenegger**)
Im Wesen auch sehr kinderlieb und familienfreundlich ist der Golden Retriever. Ähnlich groß wie der Labrador, in gold oder cremefarben mit leicht gewelltem Fell erhältlich, gehört er zu den treusten und verschmusten Hunden. Auch bei ihm gilt ausreichend Bewegung und Training, alles andere wäre vergeudete Intelligenz für einen solch begabten Hund. Im Übrigen ist er ein ausgesprochen guter Bademeister, er liebt das Wasser und nasskaltes Wetter lässt ihn kalt. (Frau von der Leyen, Vera Int-Veen)
Erstaunlich, dass bei den beliebtesten, bislang sehr großen Hunden, direkt an dritter Stelle der kleinste Hund der Welt steht. Zwischen einem Gewicht von 800g und 5 Kilo kann sich der Chihuahuafan einen Teecup auswählen, der allerdings wenig robust ist und eher zu einer Fehlzüchtung gehört und einem erstaunlich vitalen und spielfreudigen, nicht weniger strapaziösen, normalen Chihuahua entscheiden. Die lebensfrohen Weggesellen sind alles andere als langweilig und als Schoßhund zu betrachten. Sie brauchen entgegengesetzt vieler Meinungen viel Auslauf und Aufmerksamkeit. (Paris Hilton im Wechsel mit anderen Welpen, Mickey Rourkes getreuer Gefährte, er wurde 17 Jahre alt!)
Der Beagle, ein lachender Hund, mit einem Schalk im Auge, frech, intelligent und zäh. Als typisches Rudeltier bevorzugen sie die Führung zu übernehmen, sei es das Herrchen/Frauchen oder andere Teammitglieder. Auf einen Beagle ist Verlass, was seinen Geruchssinn betrifft, und seine sportliche Ausdauer ist ebenso kaum zu übertreffen. Er ist bedingungslos und vergibt schnell, selbst wenn er bestraft wird. (Vorlage für Charles M. Schulz Comic-Figur Snoopy)
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, so auch über den Mops, der zwar Rang fünf belegt, aber nicht unbedingt zu den schönsten und genetisch korrekten Hunden gehört. Sein größter Mangel betrifft die Anatomie, denn es ist ihm nicht vergönnt sein Genital selbst zu reinigen, wo das ein Hund doch so gerne macht. Allerdings ist der Mops sehr mutig und deshalb auch ein idealer Begleithund – vorausgesetzt, er beherrscht seine Fähigkeiten. (Verona Poth??)
Scharfsinnig, klug und gehorsam. Der Dobermann hat alle Vorzüge, die ein Begleithund und Wächter mit sich bringen sollte. Die bis zu 72cm hohen, schlanken und robusten Hunde sehen nicht nur ästhetisch aus, was ihre Struktur betrifft, sie bringen auch alles mit, was ein Hund an Begabung, Sensibilität und Aufmerksamkeit braucht, um ein guter Wachhund und Spielgefährte zu sein. (Sido – aber wohl nur als Tattoo)
Wer sich für einen Jack Russel Terrier entscheidet, sollte sich auf was gefasst machen. Er ist ein Dickkopf ohne Gleichen und benötigt besonders viel Aufmerksamkeit und Training. Wer es schafft ihn zu bändigen, hat einen robusten, mutigen, ausdauernden und liebevollen Spiel- und Lauffreund gefunden. (Mariah Carey)
Für Eis und Schnee gezüchtet, um lange Strecken mit dem Schlitten zu überwinden, hat sich der Husky auch im warmen Europa etabliert und belegt somit Rang acht. Markant sind seine blaue Zunge, die meist stahlblauen Augen und das rein weiße Unterfell. Sie verfügen über einen ausgeprägten Jagdinstinkt, können sehr eigenwillig sein und sollten deshalb nur von erfahrenen Hundeführern ausgebildet und gehalten werden. (Marcus Lanz, wenn er im ewigen Eis der Selbstfindung nachgeht)
Rang neuen ziert der Malteser, ein ausgesprochen liebeswerter kleiner Hund mit seidig langem Fell. Seiner Gutmütigkeit und Verschmustheit hat er es zu verdanken, dass er gerne als Schoßhund bezeichnet wird. Er braucht die enge Bindung zum Menschen, ist verspielt und bedingungslos treu. (Elisabeth Taylor)
Ein Border Collie (Promidoc Dr. Frank Ryan – Hund überlebte bei Verkehrsunfall – er nicht) ist von seinem Engagement ähnlich wie der Deutsche Schäferhund (Country-Sänger Billy Ray Cyrus/in Naturfarben/ Jennifer Aniston in weiß), welcher auf der Beliebtheitsskala direkt hinter ihm steht. Beide brauchen viel Bewegung, Spannung und Spiel. Beide Rassen sind Hütehunde, ihrer Mentalität entsprechend lieben sie das Wächterspiel und gehorchen aufs Wort, wenn die Ausbildung stimmt. Diese Rassen an der Leine zu führen käme einer Isolation gleich, sie wollen rennen und frei sein.
Was haben ein Rottweiler (Model Eliza Samudio – sie soll angeblich von ihm gefressen worden sein), und der Mops gemeinsam? Die Anatomie stimmt nicht. Auch diese Rasse kann sich schlecht selbst pflegen. Der Rottweiler ist der ideale Begleithund, gutmütig aber anfällig für Gelenkkrankheiten. Wie auch der Berner Sennenhund (Guido Hammesfahrs „Fritz Fuchs“ und „Keks“ in Löwenzahn) und andere sehr großen und schwere Rassen schlägt die Masse und Wucht der Hunde auf die Lebenserwartung und Gesundheit.
Der Boxer hingegen, der Rang 14 belegt, gehört zwar auch zu den gutmütigen und lebensfrohen Spielkameraden, hat aber ebenfalls seine Defizite in der Anatomie. Sein Gebiss ist fehlgezüchtet und seine lange Rute, die nicht mehr kopiert werden darf, (genau wie die Ohren), schlägt er sich oft wund ohne es zu bemerken. (Adam Brody/ American High)
Auf Rang 15 der beliebtesten Hunde steht wieder ein Zwerg. Der Yorkshire Terrier gehört, wie der Chihuahua zu den lebensfrohen und lustigsten Wegbegleitern. Neben viel Zuwendung und Spaß brauchen sie allerdings auch eine gehörige Portion an Fellpflege, allerdings sollte man ihnen doch lieber das Pony schneiden, statt mit Haarklemmerchen ein Püppchen aus ihm zu machen. (Mooshammer und seine Daisy)
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